Mit KI schreiben, ohne nach KI zu klingen, und PLR-eBooks richtig nutzen

Einen Text mit KI schreiben kriegt inzwischen jeder hin, der ein Chatfenster aufmachen kann. Schwierig wird’s erst, wenn der Text nach dir klingen soll, also nach dir an einem guten Tag. Es gibt durchaus Leser, die haben dafür mittlerweile ziemlich feine Antennen und winken innerlich ab, sobald ihnen dieselbe Floskel zum vierten Mal am Tag begegnet.

In den folgenden Artikeln lernst du, woran Leser einen KI-Text erkennen und welche Anweisungen deine KI auch befolgt, statt nach ein paar Absätzen wieder in die alten Muster zu rutschen. Ich schreibe darüber, was bei mir mit Claude und ChatGPT funktioniert hat und was Mist war, damit du die Umwege nicht selbst fahren musst. Und falls du ein eigenes Buch mit KI schreiben willst, gilt das alles doppelt, weil eine KI-Floskel im zehnten Kapitel noch viel mehr nervt als in einem Blogartikel.

Weiter unten kommt noch ein ganz anderes Thema, die PLR-eBooks. Gemeint sind fertige eBooks, die du kaufst und unter deinem eigenen Namen weiterverkaufst, ohne selbst eine Zeile zu schreiben. In dem Bereich erfährst du, was die Lizenz dir erlaubt und an welchen Fehlern der Verkauf meistens hängt.

Mit KI schreiben, richtig prompten und mehr

PLR-eBooks und was die Lizenz dir erlaubt