KI-Texte menschlich machen, bevor der erste Satz steht
ChatGPT liefert dir in zehn Sekunden einen Text und nach drei Zeilen merkst du, dass er nach KI klingt. Die meisten bessern dann Satz für Satz nach oder schicken den Text durch einen KI-Humanizer, der ein paar Wörter austauscht. Ich gehe den anderen Weg: Du lernst, schlechte KI-Texte zu erkennen und deiner KI so klare Anweisungen zu geben, dass deine KI ihn gar nicht erst mit einem KI-Klang schreibt. So lassen sich KI-Texte menschlich machen, egal ob du an deiner Webseite sitzt, an einer E-Mail, einem Brief oder an einem ganzen Buch.
KI-Klang erkennen
Deiner KI kannst du nur abgewöhnen, was du selbst siehst. Sobald du die Muster kennst, springen dir aufgeblasene Wichtigkeitswörter und Übergänge wie „Darüber hinaus“ sofort ins Auge, in deinem eigenen Entwurf genauso wie in einem gekauften Buch.
Anweisungen, die deine KI befolgt
Ein Prompt wie „Schreib menschlicher“ ändert überhaupt nichts, weil die KI nicht weiß, was du damit meinst. Sie hat keine Ahnung, was „menschlich“ ist. Mit klaren Regeln sagst du ihr, welche Satzanfänge und Wörter rausfliegen. Daran hält sie sich dann auch.
Der erste Entwurf soll sitzen
Hast du ihr das einmal beigebracht, schreibt deine KI von Anfang an so, dass du den Text verwenden kannst. Aus eigener Erfahrung kann ich dir sagen: Du sparst dir die ewige Korrektur und das Hin-und-Her-Diskutieren mit der KI deiner Wahl.
Warum dein KI-Text nach KI klingt
ChatGPT und Claude schreiben nach Wahrscheinlichkeit. Sie greifen zu den Formulierungen, die in Millionen Texten am häufigsten vorkommen. Deshalb landen sie immer wieder bei denselben Mustern: Einleitungen, die überhaupt nichts sagen und Aufzählungen, die immer genau drei Punkte haben. Leser merken das schneller, als dir lieb ist. Wenn ich so etwas lese, bin ich nach 3 Absätzen weg.
Humanizer-Tools versprechen dir, das Problem mit einem Klick zu lösen. Sie tauschen Wörter aus und stellen Sätze um, am Inhalt ändern sie nichts. Bequem ist das schon und für eine schnelle Bildunterschrift reicht es vielleicht. Nur bleibt ein Text, der vorher leer war, auch nach dem Umformulieren leer, er klingt bloß anders. Beim nächsten Text fängst du wieder von vorn an. Ist es das, was du willst?
Die Lösung setzt früher an, nämlich bei der Anweisung, mit der deine KI den Text schreibt. An dieser Stelle wird entschieden, ob der Text am Ende wie von einem Menschen oder einem Chatbot geschrieben klingt.
Mit KI schreiben und trotzdem nach dir klingen
In fast jedem Prompt steht haarklein, was die KI schreiben soll und so gut wie nie, was sie bleiben lassen soll. Genau an dieser Stelle entsteht dieser nervige KI-Klang. Ein „bitte locker und natürlich“ hinten dranzuhängen, bringt übrigens auch nichts, weil die KI unter natürlich genau die Floskeln versteht, die du loswerden willst. Abgesehen davon: Was soll denn hier locker und natürlich sein? Alles? Die Mitte des Textes? Was genau ist für dich locker? Woher soll die KI all das denn wissen?
Ein Beispiel aus einem typischen Entwurf: „In der heutigen schnelllebigen Zeit ist es wichtiger denn je, auf die Bedürfnisse deiner Kunden einzugehen.“ Mit einer klaren Regel gegen leere Einstiege schreibt dieselbe KI: „Deine Kunden merken nach zwei Sätzen, ob du ihr Problem verstanden hast.“ Am Programm hat sich nichts geändert, den Unterschied macht allein die Anweisung.
Du hinterlegst solche Regeln einmal und ab dann schreibt deine KI die Mail an die Hausverwaltung genauso danach wie jedes Kapitel für dein Buch.
Zwei Bücher, mit denen deine KI wie ein Mensch schreibt

Dein Buch, in Wochen statt in Monaten
Sehr lange habe ich geglaubt, mir fehlt das Talent, mit KI zu schreiben. Gefehlt hat die Methode. Der Buchbauplan gibt sie dir in 18 Schritten, von der ersten Idee bis zum veröffentlichten Buch. Claude oder ChatGPT übernehmen die Fleißarbeit beim Formulieren, dein Wissen und deine Persönlichkeit kommen von dir. An den Stellen, wo es drauf ankommt, liegt ein fertiger Prompt im Buchbauplan bereit, den du direkt einsetzt.

Nimm deinen Texten den KI-Klang
Du feilst am Prompt, startest neu und der Text klingt trotzdem wie Mumpitz. Du besserst nach, brüllst ChatGPT an, startest wieder von vorn und bekommst dasselbe KI-Geschwafel zurück. Im KI-Klang-Handbuch bringst du Claude oder ChatGPT bei, wie ein Mensch zu schreiben, mit zwölf Regeln und vier fertigen Vorlagen. Ab dann sitzt schon der erste Entwurf und die Nachbearbeitung fällt so gut wie weg.
Fertiges Buch unter deinem Namen: die Exklusiv-PLR-eBooks
Manchmal fehlt schlicht die Zeit, ein Buch selbst zu schreiben. Für diesen Fall liegen im Shop fertige Exklusiv-PLR-eBooks, geschrieben nach demselben Regelwerk gegen KI-Klang. Jeder Titel geht an genau einen Käufer und verschwindet danach aus dem Shop, du bringst ihn unter deinem eigenen Namen raus.
Wer hinter Kundenheld steckt
Hinter Kundenheld stehe ich, Ronny Roosen
Hinter Kundenheld stehe ich, Ronny Roosen. Angefangen hat alles 2014 mit eingekauften PLR-eBooks, die ich von Hand aufgearbeitet habe, bevor sie in den Verkauf gingen. Eine KI gab es damals leider noch nicht, jeder Absatz ging durch meine Finger. In diesen Jahren habe ich gelernt, woran ein Leser einen Text von der Stange erkennt. Und dann kam KI!
Seit 2023 unterstützt mich KI beim Schreiben. Der erste Versuch hat mich ernüchtert, weil die Rohtexte exakt so klangen wie die Massenware, die ich Jahre vorher mühsam per Hand bearbeitet hatte. Aus diesem Ärger ist mein eigenes Regelwerk entstanden. Es steuert Claude und ChatGPT so, dass dieses typische KI-Geschwätz gar nicht erst in meinen Texten landet. Dieses Wissen steckt heute in meinen Büchern und in der Checkliste, die du kostenlos bekommst, damit du deine KI-Texte menschlich machen kannst, ohne denselben Umweg zu gehen.
Häufige Fragen: KI-Texte menschlich machen
Hier stehen die Antworten auf die Fragen, die vor dem Kauf am häufigsten aufkommen. Fehlt dir etwas, schreib mir einfach eine Mail.
Woran erkennst du einen KI-Text?
Du erkennst ihn an Mustern, die sich ständig wiederholen. KI-Texte starten gern mit einem Satz über „die heutige Zeit“ oder „Das ist nicht …, sondern …“ und blasen Aussagen mit Wörtern wie „entscheidend“ auf. Einzeln fällt so etwas kaum auf, gehäuft merkt jeder Leser nach wenigen Zeilen, dass hier niemand mit echtem Interesse am Thema geschrieben hat.
Reicht ein Humanizer-Tool, um KI-Texte menschlich zu machen?
Ein Humanizer poliert die Oberfläche nur auf, an den Mustern darunter ändert er nichts. Beim nächsten Text geht das Spiel von vorn los. Dauerhaft menschlich wird ein KI-Text erst, wenn die KI ihn von Anfang an menschlich schreibt.
Brauche ich technische Vorkenntnisse?
Nein. Die beiden mitgelieferten Anleitungen zeigen dir Schritt für Schritt, wie du dein Buch bei Amazon KDP veröffentlichst und wie du ein eigenes Cover baust. Mit der Checkliste hakst du den Weg vom Kauf bis zur Veröffentlichung einfach Punkt für Punkt ab.
Muss ich die Texte danach selbst umschreiben?
Nein, das übernimmt deine KI. Passt eine Stelle nicht zu 100 %, sagst du ihr in einem Satz, was dich stört und sie überarbeitet den Absatz selbst. Aber das KI-Klang-Handbuch zeigt dir, wie du es hinbekommst, das die KI das allermeiste für dich menschlich und in deinem persönlichen Ton schreibt.
Funktioniert das mit ChatGPT und Claude?
Ja, das klappt mit beiden. Die Regeln aus dem KI-Klang-Handbuch gibst du deiner KI als Anweisung mit, egal in welchem der beiden Programme du schreibst.
KI-Klang-Handbuch oder Buchbauplan: Was passt zu mir?
Mit dem KI-Klang-Handbuch bringst du deiner KI bei, menschlich und in deinem Ton zu schreiben, egal welche Art Text du brauchst. Der Buchbauplan führt dich in 18 Schritten durch ein ganzes Buch, von der Idee bis zur Veröffentlichung. Schreibst du gerade an einem Buch, fang mit dem Buchbauplan an. Für alle anderen Texte ist das Handbuch der richtige Start.
Brauche ich dafür ein eigenes Produkt oder Vorkenntnisse?
Du brauchst weder ein Produkt noch Erfahrung mit Prompts. Die Methode funktioniert für einen Brief an die Krankenkasse genauso wie für ein Buch, also fang mit dem Text an, den du heute sowieso schreiben musst.
Was heißt Einzelnutzerlizenz bei den Exklusive-PLR-eBooks?
Du bist der einzige Mensch, der dieses eBook besitzt und verkaufen darf. Kein anderer Käufer bekommt dasselbe Manuskript, auch nicht in abgewandelter Form. Damit konkurrierst du nicht mit fünfzig anderen Verkäufern, die zufällig dasselbe Produkt anbieten.
Wo darf ich das eBook verkaufen?
Auf deiner eigenen Website, über Amazon KDP oder auf anderen Plattformen deiner Wahl. Du entscheidest, wo und wie du dein eBook anbietest.
Darf ich Inhalte anpassen und meinen Namen draufsetzen?
Ja. Du kannst das Exklusiv-PLR-eBook unter deinem eigenen Namen veröffentlichen und Inhalte anpassen, wenn du willst. Die genauen Lizenzbedingungen kannst du direkt beim jeweiligen Titel im Shop durchlesen.
Wie oft wird der Bestand der Exklusiv-PLR-eBooks aktualisiert?
Die Titel sind limitiert und wenn sie weg sind, sind sie weg. Deshalb kann es vorkommen, dass im Shop gerade nur wenige oder gar keine eBooks stehen. Neue Titel erstelle ich, sobald es die Zeit hergibt, einen festen Rhythmus gibt es dafür nicht. Über den Newsletter erfährst du als Erster, wenn ein neuer eBook online geht.
Gratis KI-Klang-Checkliste runterladen
Die Checkliste zeigt dir an zwölf Beispielen, woran Leser einen KI-Text erkennen, und unter jedem Beispiel steht dieselbe Aussage in einer Fassung, die nach Mensch klingt. Dazu bekommst du einen fertigen Prompt, mit dem ChatGPT oder Claude diese Muster von Anfang an weglässt. Danach erkennst du KI-Klang auf den ersten Blick, egal ob in einem Buch, auf einer Webseite oder in deinem eigenen Entwurf. Deiner KI sagst du dann klar, was sie beim Schreiben bleiben lassen soll.
Mehr zum Nachlesen
Im Blog gehe ich tiefer auf die Fragen ein, die rund um den Kauf auftauchen: was eine PLR-Lizenz erlaubt, wie du ein gekauftes Manuskript sinnvoll auf dich zuschneidest und woran Leser einen KI-Text erkennen. Die Artikel kosten nichts und du brauchst kein Produkt, um sie zu lesen.
